Nach der Coachingausbildung stehen viele Coaches vor einer neuen Realität: Sie sind plötzlich auf sich allein gestellt. Die Begleitung und der Austausch, die während der Ausbildung selbstverständlich waren, fehlen nun oft. Gleichzeitig tauchen neue Herausforderungen auf – sei es der Umgang mit Klienten, deren Themen ungewohnt oder komplex erscheinen, oder die Unsicherheit, wie man diese optimal begleiten kann. Ohne regelmäßiges Feedback oder Inspiration fühlen sich viele Coaches früher oder später festgefahren. Selbstzweifel und der Verlust der Freude am Coachen können sich einschleichen.
Genau hier setzt Supervision an. Sie bietet einen sicheren Raum, um über Herausforderungen nachzudenken, neue Perspektiven zu gewinnen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gruppensupervision bietet dabei einen besonderen Mehrwert, indem sie Coaches zusammenbringt, um konkrete Fälle zu analysieren und voneinander zu lernen. Durch diesen wertschätzenden Austausch entstehen individuelle Lösungsansätze, die die eigene Praxis stärken und bereichern. Gleichzeitig hilft der Dialog, das Selbstvertrauen zu stärken und die Freude am Coachen zu erhalten.