Weiterentwicklung von Interaktions- und Entscheidungskompetenz in der modernen Führung
Neurowissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Perspektivwechsel und soziale Intelligenz eng miteinander verknüpft sind: Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften haben herausgefunden, dass beim Perspektivwechsel derjenige Teil im Gehirn aktiv ist, der typischerweise in jeder sozialen Situation aktiviert wird. Moderne Forschung geht noch weiter: Es konnte nachgewiesen werden, dass komplexe soziale Probleme neben Empathie auch den Perspektivwechsel erfordern.
Jedoch klingt der Wechsel der Perspektive leichter als er es ist. Den Menschen ist das Bewusstsein gegeben, um kritisch zu reflektieren und sich weiterzuentwickeln, gleichzeitig aber eine hohe Anzahl erlernter Denk- und Verhaltens-Mechanismen, um energieeffizient zu (über)leben.
Verbesserter Umgang mit Komplexität, Unsicherheit & Veränderung:
- Eigene unbewusste Wahrnehmungsmuster aufdecken und flexibilisieren
- Kommunikation und Interaktion effektiver in Hinblick auf ein wirkliches „Mitnehmen“ gestalten
- Konkrete Ansatzpunkte, Tools und Techniken zur Verbesserung von Resilienz, Präsenz und Kreativität erarbeiten
Das Weiterbildungskonzept:
- Bester Kompetenzausbau durch optimal strukturierte Lerneinheiten mit Transfer in die eigene Praxis
- Lernen in akademischem Umfeld mit hohem Stellenwert von Erfahren, Probieren und Austausch
- Erweiterung persönliches professionelles Netzwerk durch intensiven Austausch mit den teilnehmenden Professionals